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111 Gründe, Wales zu lieben
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Englands wilde, unbekannte Schwester: Wales ist ein ganz besonderes Erlebnis. Ein Land, über das man unbedingt mehr erfahren sollte!Wales ist ein Land der großen Geheimnisse, die es zu entdecken gilt. Dabei versucht es eigentlich gar nicht, diese Geheimnisse sorgsam zu verstecken. Das Land ist nur so leicht zu übersehen, jedenfalls von Deutschland aus, denn es verkriecht sich hinter dem viel größeren und mächtigeren England und der Irischen See.Wales ist zudem nicht besonders groß. An der schmalsten Stelle ist es an die 97 km breit, der Länge nach dagegen kommt es auf stolze 225 km. Zu Fuß würde man für die Querstrecke 16 Stunden brauchen, und für den Längsweg an die 60. Aber das will man ja nicht, denn einerseits geht es gar nicht so schnell, überall stehen schließlich Berge im Weg. Und andererseits will man ja in der wunderschönen Landschaft verweilen, in urigen Kneipen herumsitzen und die walisische Kultur genießen.Die Autoren Gabriele Haefs und Bill McCann laden den Leser ein auf eine Reise durch das Land der Drachen, Druiden und Daffodils und gehen der Frage nach, was typisch walisisch ist.DAS THEMAFür viele Deutsche ist Wales ein unbekanntes Land - nur einige vage Bilder sind gespeichert. Einerseits heruntergekommene Zechensiedlungen, die genauso gut im Kohlenpott liegen könnten, wenn im Hintergrund nicht die nebelverhangenen Berge wären. Andererseits Tom Jones in Leopardenunterhose - wir sehen schon, Wales ist ein Land gewaltiger Gegensätze.Dann gibt es noch die Sprache, und kaum ein Reisebericht über Wales kommt ohne einen Verweis auf die "unaussprechlichen" Ortsnamen aus. Alles gelogen! Die walisische Sprache (die eigentlich Kymrisch heißt, und warum das so ist, wird in diesem Buch erklärt) ist nicht nur wunderbar klangvoll, sondern auch gar nicht unaussprechlich, und natürlich bringen wir einen Schnellkurs.Bekannt ist schließlich noch der Prinz von Wales, der auf Kymrisch kein Prinz ist, sondern, viel schöner, ein Häuptling. Und das Nationalgericht heißt Lobsgaws, hat aber rein gar nichts mit dem Hamburger Labskaus zu tun!EINIGE GRÜNDEWeil Wales so eine schöne Sprache hat. Weil es nirgendwo so schöne Ortsnamen gibt wie in Wales. Weil es in Wales wunderbare Kneipen gibt. Weil in Wales die Liebe durch den Löffel geht. Weil es in Wales das beste italienische Eis gibt. Weil Literatur aus Wales die Weltliteratur beeinflusst hat. Weil man noch heute auf König Artus' Spuren wandern kann. Weil Wales die wahre Heimat der Druiden war. Weil es in Wales nicht nur uralte Bäume gibt, sondern sogar versunkene Wälder. Weil Wales das Land der Drachen ist. Weil man in Wales noch immer Schätze suchen kann. Weil Wales Wikingerland ist. Weil sogar römische Kaiser aus Wales kamen. Weil man in Wales so viel schöner pilgern kann als auf dem Jakobsweg. Weil Wales überhaupt ein perfektes Land zum Wandern ist. Weil walisische Politiker die Welt verändert haben. Weil die rote Fahne erstmals in Wales geweht hat. Weil die Ladies of Llangollen in ganz Europa berühmt waren. Weil walisische Schafe so schöne Namen haben. Weil das walisische Rumpelstilzchen eine Hexe ist.

Anbieter: buecher
Stand: 18.09.2020
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111 Gründe, Wales zu lieben
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Englands wilde, unbekannte Schwester: Wales ist ein ganz besonderes Erlebnis. Ein Land, über das man unbedingt mehr erfahren sollte!Wales ist ein Land der großen Geheimnisse, die es zu entdecken gilt. Dabei versucht es eigentlich gar nicht, diese Geheimnisse sorgsam zu verstecken. Das Land ist nur so leicht zu übersehen, jedenfalls von Deutschland aus, denn es verkriecht sich hinter dem viel größeren und mächtigeren England und der Irischen See.Wales ist zudem nicht besonders groß. An der schmalsten Stelle ist es an die 97 km breit, der Länge nach dagegen kommt es auf stolze 225 km. Zu Fuß würde man für die Querstrecke 16 Stunden brauchen, und für den Längsweg an die 60. Aber das will man ja nicht, denn einerseits geht es gar nicht so schnell, überall stehen schließlich Berge im Weg. Und andererseits will man ja in der wunderschönen Landschaft verweilen, in urigen Kneipen herumsitzen und die walisische Kultur genießen.Die Autoren Gabriele Haefs und Bill McCann laden den Leser ein auf eine Reise durch das Land der Drachen, Druiden und Daffodils und gehen der Frage nach, was typisch walisisch ist.DAS THEMAFür viele Deutsche ist Wales ein unbekanntes Land - nur einige vage Bilder sind gespeichert. Einerseits heruntergekommene Zechensiedlungen, die genauso gut im Kohlenpott liegen könnten, wenn im Hintergrund nicht die nebelverhangenen Berge wären. Andererseits Tom Jones in Leopardenunterhose - wir sehen schon, Wales ist ein Land gewaltiger Gegensätze.Dann gibt es noch die Sprache, und kaum ein Reisebericht über Wales kommt ohne einen Verweis auf die "unaussprechlichen" Ortsnamen aus. Alles gelogen! Die walisische Sprache (die eigentlich Kymrisch heißt, und warum das so ist, wird in diesem Buch erklärt) ist nicht nur wunderbar klangvoll, sondern auch gar nicht unaussprechlich, und natürlich bringen wir einen Schnellkurs.Bekannt ist schließlich noch der Prinz von Wales, der auf Kymrisch kein Prinz ist, sondern, viel schöner, ein Häuptling. Und das Nationalgericht heißt Lobsgaws, hat aber rein gar nichts mit dem Hamburger Labskaus zu tun!EINIGE GRÜNDEWeil Wales so eine schöne Sprache hat. Weil es nirgendwo so schöne Ortsnamen gibt wie in Wales. Weil es in Wales wunderbare Kneipen gibt. Weil in Wales die Liebe durch den Löffel geht. Weil es in Wales das beste italienische Eis gibt. Weil Literatur aus Wales die Weltliteratur beeinflusst hat. Weil man noch heute auf König Artus' Spuren wandern kann. Weil Wales die wahre Heimat der Druiden war. Weil es in Wales nicht nur uralte Bäume gibt, sondern sogar versunkene Wälder. Weil Wales das Land der Drachen ist. Weil man in Wales noch immer Schätze suchen kann. Weil Wales Wikingerland ist. Weil sogar römische Kaiser aus Wales kamen. Weil man in Wales so viel schöner pilgern kann als auf dem Jakobsweg. Weil Wales überhaupt ein perfektes Land zum Wandern ist. Weil walisische Politiker die Welt verändert haben. Weil die rote Fahne erstmals in Wales geweht hat. Weil die Ladies of Llangollen in ganz Europa berühmt waren. Weil walisische Schafe so schöne Namen haben. Weil das walisische Rumpelstilzchen eine Hexe ist.

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Englands wilde, unbekannte Schwester: Wales ist ein ganz besonderes Erlebnis. Ein Land, über das man unbedingt mehr erfahren sollte!Wales ist ein Land der großen Geheimnisse, die es zu entdecken gilt. Dabei versucht es eigentlich gar nicht, diese Geheimnisse sorgsam zu verstecken. Das Land ist nur so leicht zu übersehen, jedenfalls von Deutschland aus, denn es verkriecht sich hinter dem viel größeren und mächtigeren England und der Irischen See.Wales ist zudem nicht besonders groß. An der schmalsten Stelle ist es an die 97 km breit, der Länge nach dagegen kommt es auf stolze 225 km. Zu Fuß würde man für die Querstrecke 16 Stunden brauchen, und für den Längsweg an die 60. Aber das will man ja nicht, denn einerseits geht es gar nicht so schnell, überall stehen schließlich Berge im Weg. Und andererseits will man ja in der wunderschönen Landschaft verweilen, in urigen Kneipen herumsitzen und die walisische Kultur genießen.Die Autoren Gabriele Haefs und Bill McCann laden den Leser ein auf eine Reise durch das Land der Drachen, Druiden und Daffodils und gehen der Frage nach, was typisch walisisch ist.DAS THEMAFür viele Deutsche ist Wales ein unbekanntes Land - nur einige vage Bilder sind gespeichert. Einerseits heruntergekommene Zechensiedlungen, die genauso gut im Kohlenpott liegen könnten, wenn im Hintergrund nicht die nebelverhangenen Berge wären. Andererseits Tom Jones in Leopardenunterhose - wir sehen schon, Wales ist ein Land gewaltiger Gegensätze.Dann gibt es noch die Sprache, und kaum ein Reisebericht über Wales kommt ohne einen Verweis auf die "unaussprechlichen" Ortsnamen aus. Alles gelogen! Die walisische Sprache (die eigentlich Kymrisch heißt, und warum das so ist, wird in diesem Buch erklärt) ist nicht nur wunderbar klangvoll, sondern auch gar nicht unaussprechlich, und natürlich bringen wir einen Schnellkurs.Bekannt ist schließlich noch der Prinz von Wales, der auf Kymrisch kein Prinz ist, sondern, viel schöner, ein Häuptling. Und das Nationalgericht heißt Lobsgaws, hat aber rein gar nichts mit dem Hamburger Labskaus zu tun!EINIGE GRÜNDEWeil Wales so eine schöne Sprache hat. Weil es nirgendwo so schöne Ortsnamen gibt wie in Wales. Weil es in Wales wunderbare Kneipen gibt. Weil in Wales die Liebe durch den Löffel geht. Weil es in Wales das beste italienische Eis gibt. Weil Literatur aus Wales die Weltliteratur beeinflusst hat. Weil man noch heute auf König Artus' Spuren wandern kann. Weil Wales die wahre Heimat der Druiden war. Weil es in Wales nicht nur uralte Bäume gibt, sondern sogar versunkene Wälder. Weil Wales das Land der Drachen ist. Weil man in Wales noch immer Schätze suchen kann. Weil Wales Wikingerland ist. Weil sogar römische Kaiser aus Wales kamen. Weil man in Wales so viel schöner pilgern kann als auf dem Jakobsweg. Weil Wales überhaupt ein perfektes Land zum Wandern ist. Weil walisische Politiker die Welt verändert haben. Weil die rote Fahne erstmals in Wales geweht hat. Weil die Ladies of Llangollen in ganz Europa berühmt waren. Weil walisische Schafe so schöne Namen haben. Weil das walisische Rumpelstilzchen eine Hexe ist.

Anbieter: Dodax
Stand: 18.09.2020
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Auf leisen Sohlen
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Einläutung ins DorfschreiberjahrVon Oktober 2017 bis Oktober 2018 lebte ich zeitweise als fünfte Dorfschreiberin in Katzendorf in Siebenbürgen. Insgesamt verbrachte ich dort 182 Tage, 4.368 Stunden, 262.080 Minuten, 15.724.800 Sekunden, Sonnen- und Regentage, schwarze und Blutmondnächte, Haferlandzeit, Erleben "unplugged".Ich suchte die Begegnung mit Mensch, Tier, Landschaft, Pflanzen in der Realität und in der Vorstellungswelt. Die Begegnung suchte mich in Form von Fragen, Mutmaßungen, Neugierde und Hoffnung. Manchmal schlug mir auch Misstrauen, Skepsis und Unwille entgegen.Die Eule versprach zu mahnen und zu wecken, der fette Siebenschläfer hatte es eilig bei seinem Lauf durch die Nacht, die Spinne sah mir beim Duschen zu, ungerührt und gelangweilt, die Mücken saßen auf der Lauer, sie wollten mein Blut, Leo, der Hund wurde zum zeitweiligen Beschützer, das minderjährige Kätzchen Lori wurde vom Kater des Nachbarn sexuell belästigt, gierige Wespen hatten es auf mein Frühstück abgesehen.Jeder, dem ich begegnete, gab seine Sicht der Dinge preis. Eine Sommersächsin, die nicht mit der Mentalität der Roma klar kommt, die versunkene Welten auferstehen lässt, sommer-verbunden und winter-entfremdet mit Katzendorf, die Kuchen brachte und Dinge ändern möchte, die nicht zu ändern sind, die Menschen verändern möchte, die keine Veränderung wollen.Vor meinem Dorfschreiberjahr war ich zweimal kurz in Katzendorf. Es waren flüchtige Besuche, die leise Zeichen hinterlassen haben. Eine breite Dorfstraße, eine mächtige Kirchenburg, Fremde, die es hierher verschlagen hat, eine zerfallene Welt, aus der Neues entsteht, ein Dichter, der Kulturfeste organisiert. In meinem Dorfschreiberjahr fand ich in Katzendorf und der näheren und weiteren Umgebung Überbleibsel aus der k. u. k. Monarchie, Spuren zweier Weltkriege, Überreste aus dem Kommunismus, Neureiche in protzigen Häusern. Durch die Medien erhielt ich Kenntnis von einer rumänischen Regierung, die wie nach einem Erdbeben wackelte. Eine solide ungarische Minderheit ließ die blau-weiße Fahne der Szekler durch Siebenbürgische Luft wehen. Um mich herum Schafe, Ziegen, Kühe, Pferde, Gräser, Kinder mit triefenden Nasen, Sommersachsen im Zuhause des Dorfes und "allround" Rumänen, Ungarn und die dorf-präsenten Roma.Besucher kamen und gingen. Lauschten und überzeugten sich von einem neuen Siebenbürgen. Kirchenburgen begeisterten, Ruinen polarisierten, der Entdeckergeist wurde geweckt. Das Siebenbürgen in der direkten Begegnung berührte.Der Schlüssel zur Dorfbibliothek drehte sich eines Tages im Schloss und ich stand in dem seit vielen Jahren von niemandem mehr betretenen Raum, wo Bücher in drei Sprachen - deutsch, ungarisch und rumänisch - wie Dornröschen darauf warteten, zu neuem Leben erweckt zu werden. Ungern hatte der Bürgermeister den Schlüssel herausgerückt, nachdem ich zu einer kleinen List in Form einer Geschichte gegriffen hatte. Manchmal können Worte nicht nur Herzen sondern auch Türen öffnen.Ein Jahr, in dem ein Pulk an Worten mich umkreiste und einschloss.Worte, die wie Sand durch meine Hände fließen, blutrottriefend, silberfarbig schuppig glänzend, flüchtig schwarz oder wolkenweiß, neidisch gelb wie Dotterblumen, emsig wie Ameisen beim Melken der Blattläuse, hungriggrün wie der Froschkönig am Brunnenrand, nazibraun wie der zottige Hund, der an einem Augustmorgen in fahrigen Sonnenstrahlen furchterregend mitten im Garten stand.Im Vorfeld wurden mir unzählige Fragen gestellt, von Siebenbürgern und Nichtsiebenbürgern.Wieder zurück in Bamberg werde ich erneut mit Fragen konfrontiert.Der Sprechgesang Katzendorfs klingt bei mir noch nach. Im Gesagten liegt viel Ungesagtes. Phantasie und Wirklichkeit sind austauschbar. Seelenwund verschwindet das siebenbürgische Dorf mit seinen Bewohnern in den Nebeln der Zeit.Dank an alle Herzensmenschen, die mir begegnet sind und mich inspiriert haben.Bamberg, im Januar

Anbieter: Dodax
Stand: 18.09.2020
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23,90 CHF *
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Englands wilde, unbekannte Schwester: Wales ist ein ganz besonderes Erlebnis. Ein Land, über das man unbedingt mehr erfahren sollte! Wales ist ein Land der grossen Geheimnisse, die es zu entdecken gilt. Dabei versucht es eigentlich gar nicht, diese Geheimnisse sorgsam zu verstecken. Das Land ist nur so leicht zu übersehen, jedenfalls von Deutschland aus, denn es verkriecht sich hinter dem viel grösseren und mächtigeren England und der Irischen See. Wales ist zudem nicht besonders gross. An der schmalsten Stelle ist es an die 97 km breit, der Länge nach dagegen kommt es auf stolze 225 km. Zu Fuss würde man für die Querstrecke 16 Stunden brauchen, und für den Längsweg an die 60. Aber das will man ja nicht, denn einerseits geht es gar nicht so schnell, überall stehen schliesslich Berge im Weg. Und andererseits will man ja in der wunderschönen Landschaft verweilen, in urigen Kneipen herumsitzen und die walisische Kultur geniessen. Die Autoren Gabriele Haefs und Bill McCann laden den Leser ein auf eine Reise durch das Land der Drachen, Druiden und Daffodils und gehen der Frage nach, was typisch walisisch ist. DAS THEMA Für viele Deutsche ist Wales ein unbekanntes Land – nur einige vage Bilder sind gespeichert. Einerseits heruntergekommene Zechensiedlungen, die genauso gut im Kohlenpott liegen könnten, wenn im Hintergrund nicht die nebelverhangenen Berge wären. Andererseits Tom Jones in Leopardenunterhose – wir sehen schon, Wales ist ein Land gewaltiger Gegensätze. Dann gibt es noch die Sprache, und kaum ein Reisebericht über Wales kommt ohne einen Verweis auf die »unaussprechlichen« Ortsnamen aus. Alles gelogen! Die walisische Sprache (die eigentlich Kymrisch heisst, und warum das so ist, wird in diesem Buch erklärt) ist nicht nur wunderbar klangvoll, sondern auch gar nicht unaussprechlich, und natürlich bringen wir einen Schnellkurs. Bekannt ist schliesslich noch der Prinz von Wales, der auf Kymrisch kein Prinz ist, sondern, viel schöner, ein Häuptling. Und das Nationalgericht heisst Lobsgaws, hat aber rein gar nichts mit dem Hamburger Labskaus zu tun! EINIGE GRÜNDE Weil Wales so eine schöne Sprache hat. Weil es nirgendwo so schöne Ortsnamen gibt wie in Wales. Weil es in Wales wunderbare Kneipen gibt. Weil in Wales die Liebe durch den Löffel geht. Weil es in Wales das beste italienische Eis gibt. Weil Literatur aus Wales die Weltliteratur beeinflusst hat. Weil man noch heute auf König Artus’ Spuren wandern kann. Weil Wales die wahre Heimat der Druiden war. Weil es in Wales nicht nur uralte Bäume gibt, sondern sogar versunkene Wälder. Weil Wales das Land der Drachen ist. Weil man in Wales noch immer Schätze suchen kann. Weil Wales Wikingerland ist. Weil sogar römische Kaiser aus Wales kamen. Weil man in Wales so viel schöner pilgern kann als auf dem Jakobsweg. Weil Wales überhaupt ein perfektes Land zum Wandern ist. Weil walisische Politiker die Welt verändert haben. Weil die rote Fahne erstmals in Wales geweht hat. Weil die Ladies of Llangollen in ganz Europa berühmt waren. Weil walisische Schafe so schöne Namen haben. Weil das walisische Rumpelstilzchen eine Hexe ist.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 18.09.2020
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111 Gründe, Wales zu lieben
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Englands wilde, unbekannte Schwester: Wales ist ein ganz besonderes Erlebnis. Ein Land, über das man unbedingt mehr erfahren sollte! Wales ist ein Land der großen Geheimnisse, die es zu entdecken gilt. Dabei versucht es eigentlich gar nicht, diese Geheimnisse sorgsam zu verstecken. Das Land ist nur so leicht zu übersehen, jedenfalls von Deutschland aus, denn es verkriecht sich hinter dem viel größeren und mächtigeren England und der Irischen See. Wales ist zudem nicht besonders groß. An der schmalsten Stelle ist es an die 97 km breit, der Länge nach dagegen kommt es auf stolze 225 km. Zu Fuß würde man für die Querstrecke 16 Stunden brauchen, und für den Längsweg an die 60. Aber das will man ja nicht, denn einerseits geht es gar nicht so schnell, überall stehen schließlich Berge im Weg. Und andererseits will man ja in der wunderschönen Landschaft verweilen, in urigen Kneipen herumsitzen und die walisische Kultur genießen. Die Autoren Gabriele Haefs und Bill McCann laden den Leser ein auf eine Reise durch das Land der Drachen, Druiden und Daffodils und gehen der Frage nach, was typisch walisisch ist. DAS THEMA Für viele Deutsche ist Wales ein unbekanntes Land – nur einige vage Bilder sind gespeichert. Einerseits heruntergekommene Zechensiedlungen, die genauso gut im Kohlenpott liegen könnten, wenn im Hintergrund nicht die nebelverhangenen Berge wären. Andererseits Tom Jones in Leopardenunterhose – wir sehen schon, Wales ist ein Land gewaltiger Gegensätze. Dann gibt es noch die Sprache, und kaum ein Reisebericht über Wales kommt ohne einen Verweis auf die »unaussprechlichen« Ortsnamen aus. Alles gelogen! Die walisische Sprache (die eigentlich Kymrisch heißt, und warum das so ist, wird in diesem Buch erklärt) ist nicht nur wunderbar klangvoll, sondern auch gar nicht unaussprechlich, und natürlich bringen wir einen Schnellkurs. Bekannt ist schließlich noch der Prinz von Wales, der auf Kymrisch kein Prinz ist, sondern, viel schöner, ein Häuptling. Und das Nationalgericht heißt Lobsgaws, hat aber rein gar nichts mit dem Hamburger Labskaus zu tun! EINIGE GRÜNDE Weil Wales so eine schöne Sprache hat. Weil es nirgendwo so schöne Ortsnamen gibt wie in Wales. Weil es in Wales wunderbare Kneipen gibt. Weil in Wales die Liebe durch den Löffel geht. Weil es in Wales das beste italienische Eis gibt. Weil Literatur aus Wales die Weltliteratur beeinflusst hat. Weil man noch heute auf König Artus’ Spuren wandern kann. Weil Wales die wahre Heimat der Druiden war. Weil es in Wales nicht nur uralte Bäume gibt, sondern sogar versunkene Wälder. Weil Wales das Land der Drachen ist. Weil man in Wales noch immer Schätze suchen kann. Weil Wales Wikingerland ist. Weil sogar römische Kaiser aus Wales kamen. Weil man in Wales so viel schöner pilgern kann als auf dem Jakobsweg. Weil Wales überhaupt ein perfektes Land zum Wandern ist. Weil walisische Politiker die Welt verändert haben. Weil die rote Fahne erstmals in Wales geweht hat. Weil die Ladies of Llangollen in ganz Europa berühmt waren. Weil walisische Schafe so schöne Namen haben. Weil das walisische Rumpelstilzchen eine Hexe ist.

Anbieter: Thalia AT
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